Wissen, was wirklich wichtig ist

DIGITALISIERUNG IN DER HYDRAULIK

eine Kooperations-Veranstaltung von

28. Oktober, ab 18.00 Uhr: Come-Together
29. Oktober, von 9.00 bis 18.00 Uhr: Congress + Ausstellung + Verleihung Innovation Award
Stadthalle Sindelfingen

Abitur: Burggymnasium Friedberg

Studium: Technische Hochschule Mittelhessen
Abschluss 1980 Diplom Ingenieur (FH)
Studiengang Produktionstechnik

Qualifizierung: REFA Ausbildung

Arbeitsstellen: P.I.V. Werner Reimer GmbH & Co. KG
Versuchsingenieur Von 1980 bis 1985

VDMA Fachverband Fluidtechnik
Seit 1985
Stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbands Fluidtechnik und des Forschungsfonds Fluidtechnik im VDMA

Geschäftsführer des Fördervereins Mobile Arbeitsmaschinen e.V.

Mitglied im Vorstand des Forschungskuratoriums Maschinenbau e.V.

Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Commercial Vehicle Cluster – Nutzfahrzeuge GmbH

VDMA und Fachverband Fluidtechnik

Der VDMA

Mit über einer Million Beschäftigten im Inland, einer Produktion von 200 Mrd. Euro und einem Exportanteil von rund 80 Prozent ist der deutsche Maschinen- und Anlagenbau größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden Industriezweige der Bundesrepublik Deutschland.

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ist Interessenvertreter, Dienstleister und Netzwerk für rund 3.200 überwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen und damit der bedeutendste Industrieverband in Europa. Als Wirtschaftsverband setzt sich der VDMA national und international für seine Mitglieder ein. Er vertritt ihre Interessen konstruktiv und ist dem gesamtwirtschaftlichen Fortschritt verpflichtet.

Der VDMA bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Investitionsgüterindustrie ab – von der Komponente bis zur kompletten Anlage vom Systemlieferanten bis zum Dienstleister.

Der Fachverband Fluidtechnik

Im Fachverband Fluidtechnik sind die Hersteller von Hydraulik, Pneumatik und Dichtungstechnik organisiert. Die Fluidtechnik zählt zu den größten Zulieferbranchen des gesamten deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Ihre Spitzentechnologie gilt zudem weltweit als Exportschlager.

Ihre Hauptkundengruppen sind die Industriezweige Bau- und Baustoffmaschinen, Landtechnik, Fördertechnik, Kunststoff- und Gummimaschinen, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen, Robotik und Automation, Druck- und Papiertechnik sowie Werkzeugmaschinen.

Der Fachverband versteht sich als branchenbezogener Dienstleister und Berater. Seine Aufgabenschwerpunkte bestimmt der Vorstand, der sich aus Vertretern der Fluidtechnikbranche zusammensetzt. Damit ist langfristig sichergestellt, dass sich die strategische Ausrichtung des Fachverbands an den Erfordernissen der gesamten Branche und die konkrete Umsetzung an den aktuellen unternehmerischen Herausforderungen orientiert.

Für die Experten in Forschung und Entwicklung ist der Fachverband Fluidtechnik erster Ansprechpartner. Er pflegt den Kontakt zu Hochschulen und Instituten und organisiert die Gemeinschaftsforschung im eigens dafür eingerichteten Forschungsfonds Fluidtechnik. Standardisierung und Normung sind für den Fachverband strategisches Instrument im internationalen Wettbewerb.

Ein wichtiger Bestandteil des Dienstleistungsangebots des Fachverbands sind Konjunkturdaten und Marktinformationen, exklusiv für Mitgliedsfirmen. Außerdem ist der Fachverband Sprachrohr und Promoter der Branche – sei es durch Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Branchenführern, auf der Homepage oder auf Messen weltweit.

Über den Dachverband CETOP ist der Fachverband Fluidtechnik mit 17 weiteren europäischen Verbänden eng vernetzt. Das Generalsekretariat liegt dabei seit Jahren beim VDMA.